Berichte / Erfahrungen/ Stellungnahmen


Hier nur einige (sehr lesenswerte) Berichte von Betroffenen.
Über Vorgehensweisen der Netzbetreiber, gesundheitliche Probleme, Falschinformationen, Falschmessungen, technische Probleme udgl.

Falls Sie selber hierzu Erfahrungen gemacht haben, senden Sie uns bitte auch einen Bericht.

Bundesland Datum Beschreibung
    Berichte werden laufend ergänzt
Kärnten 12/2017 Bericht über Gesundheitliche Probleme
Nach Smart Meter Einbau traten gesundheitliche Probleme auf, welche nach Entfernung des Smart Meters wieder verschwanden. HIER der Bericht
Oberösterr. 12/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Smart Meter wurde ohne Information vom Netzbetreiber eingebaut. Erst später wurde klar, welches Gerät dies ist und was dieses kann. (Ein Beispielbericht von vielen) . HIER der Bericht
Österreich
10/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers / Monteur
Trotz Ablehnung und Bestätigung des Netzbetreibers dass kein SmartMeter eingebaut wird, kam ein Monteur und wollte zwei Smart Meter einbauen. Nach mehrmaligen Gesprächen wurden wieder zwei Ferraris Zähler eingebaut. HIER der Bericht
Burgenland 09/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers / Monteur
Trotz Ablehnung kam ein Monteur eine Woche vor dem angekündigten Termin, und wollte („relativ aggressiv“) einen Smart Meter einbauen. Nachdem der Monteur gegangen war, kam 5 Minuten später ein Anruf der Netz Burgenland. HIER der Bericht
Niederösterr. 08/2017 Bericht über technische Probleme seit dem Einbau des Smart Meter
Es kommen Meldungen von Betroffenen, wo es seit dem Einbau eines Smart Meters technische Probleme gibt. Geräte schalten sich selbsttätig ab, Helligkeitsregler fahren rauf und runter, udgl. Hier schilderte ein EVN Mitarbeiter einem Kunden seine negativen Erfahrungen mit den Smart Metern. HIER der Bericht
Oberösterr. 07/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Der Monteur des Netzbetreibers verschaffte sich über ein 11 jähriges Kind Zutritt zum Haus, obwohl er wusste, dass die Mutter gleich nach Hause kommt. Der für das Kind wildfremde Mann war mit dem Kind alleine im Haus! Er baute ohne Zustimmung der Mutter einen Smart Meter ein. Vorher sagte er noch telefonisch, dass er lediglich etwas „schauen“ möchte und wurde dabei von der Mutter informiert, dass sie gleich heim kommt. HIER der Bericht
Oberösterr. 07/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Hier wurde das Netz eines kleinen lokalen Netzbetreibers von der NetzOÖ übernommen. Daraufhin sollte ein Smart Meter eingebaut werden. Nach Weigerung wurde mit Stromabschaltung gedroht, da die Zählertafel auf einem alten technischen Stand ist. HIER der Bericht
Oberösterr. 07/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Mit dem Vorwand, es sei im Zählerkasten etwas falsch verbügelt, wollte der Monteur einen Smart Meter einbauen. Nachdem nach Name und Adresse gefragt wurde, lies er von seinem Vorhaben ab. HIER der Bericht
Salzburg 07/2017 Stellungnahme einer elektrosensiblen Frau
Zwangsbestrahlung mit Smart Meter per Funk oder PLC. HIER der Bericht
Salzburg 07/2017 Stellungnahme von Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg
SmartMeter bedeuten immer ein Mehr an Elektrosmog. Und für Elektrosensible ein Mehr an Leid und Schmerz. HIER der Bericht

Oberösterr.

07/2017 Stellungnahme von Selbsthilfegruppe Elektrosmog OÖ
Elektrosensible und elektrohypersensible Menschen leiden an körperlichen Stresssymptomen, wenn sie künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind. Auch der Einbau von Smart Metern ist für Menschen mit EMF-Syndrom eine Katastrophe, da die Elektrosmogbelastung dadurch erhöht wird, selbst wenn nur das Nachbarhaus vom Einbau betroffen ist. HIER der Bericht
Oberösterr. 03/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Netzbetreiber schreibt im Antwortschreiben (siehe Bericht) auf die Ablehnung des Smart Meters, dass ein Smart Meter mit allen Funktionen eingebaut wird, und dann von der Ferne die 15 Min. Speicherung deaktiviert wird. Somit kann (logischerweise) die 15 Min. Speicherung und Auslesung der Werte jederzeit von der Ferne ein- und ausgeschaltet werden. Der Endverbraucher kann dies nicht wirklich überprüfen und soll nun darauf vertrauen, dass seine Daten nicht in falsche Hände gelangen!. HIER der Bericht
Oberösterr. 11/2016 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Monteur verschaffte sich über Sohn Zugang und Smart Meter wurde trotz Ablehnung eingebaut und nach einigen Tagen wieder entfernt und auf 2 analoge Zähler rückgebaut (Verbrauchszähler und Photovoltaik Anlage). HIER der Bericht
Burgenland 06/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Smart Meter sollte trotz Ablehnung von einem Subunternehmen eingebaut werden, konnte aber verhindert werden. Uninformierter Monteur erzählte u.a., dass er schon mal mit einem Gewehr in der Hand empfangen wurde.
Energieversorger sendete beim Antwortschreiben eine alte Version des Gesetzestextes (ELWOG) mit, in dem die Ablehnungsmöglichkeit noch nicht enthalten war. HIER der Bericht
Oberösterr. 06/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Smart Meter sollte trotz Ablehnung eingebaut werden, konnte aber verhindert werden.
Bei älterem Ehepaar wurde Smart Meter trotz Ablehnung eingebaut. HIER der Bericht
Oberösterr. 06/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers/ Schlafstörungen
Ohne Wissen und Einverständnis wurden 3 Smart Meter eingebaut und Tarif auf Gewerbestrom gewechselt. Ab da an Schlafstörungen der ganzen Familie. Erst später wurde erkannt, um welche Zähler es sich hier handelt. HIER der Bericht
Burgenland 10/2016 Bericht über Vorgehensweise / Falschinformation durch Netzbetreiber
Es wurde ein Smart Meter (mit fernauslesbarer Datenübertragung) eingebaut unter dem Versprechen des Monteurs, dass dies kein Smart Meter sei. Am Smart Meter wurde sogar ein großer Aufkleber angebracht mit der Aufschrift: „Zähler ohne Datenverbindung – (keine Smart Meter Funktionen)“ - Siehe Foto. Doch der Zähler ist ein Smart Meter und hat eine fernauslesbare Datenverbindung - HIER der Bericht


 

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